Aktuelles

IWO bringt ostdeutsche Wasserstoffperspektiven nach Brüssel und wirbt für verlässliche Investitionsbedingungen

In Ostdeutschland entstehen derzeit zahlreiche Wasserstoffprojekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die regulatorischen und politischen Rahmenbedingungen für deren Umsetzung werden jedoch maßgeblich auf europäischer Ebene gestaltet. Vor diesem Hintergrund brachte die Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland e.V. (IWO) am 1. Juli Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, der ostdeutschen Bundesländer sowie aus Industrie und Verwaltung zum IWO Policy…

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Register now: IWO Policy Dialogue in Brussels

Questions relating to the European regulatory framework – such as the classification of green hydrogen (“Renewable Fuels of Non-Biological Origin”), criteria for IPCEI projects, or the regulation of hydrogen networks – have a direct impact on investment decisions and regional development. This is particularly relevant for the eastern German federal states, which are significantly affected by structural transformation while simultaneously…

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Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland startet Studie zu Wertschöpfungs- und Arbeitsmarktpotenzialen der Wasserstoffwirtschaft

Der Hochlauf der strombasierten Wasserstoffwirtschaft eröffnet Ostdeutschland vielfältige Chancen für Wertschöpfung und Arbeitsmarkt. Um diese Potenziale gezielt zu analysieren und sichtbar zu machen, hat die Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland (IWO) das WifOR Institute und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE mit einer umfassenden Studie beauftragt. Sie untersucht die Wertschöpfungs- und Arbeitsmarktpotenziale der Wasserstoffwirtschaft in den neuen Bundesländern.

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Tagung

01. Juli 2026

IWO Policy Dialogue in Brussels

Fragen des europäischen Regelwerks – etwa zur Einstufung grünen Wasserstoffs („Renewable Fuels of Non-Biological Origin“), zu Kriterien für IPCEI-Vorhaben oder zur Regulierung von Wasserstoffnetzen – haben unmittelbare Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen und Standortentwicklung. Gerade für die ostdeutschen Bundesländer, die in besonderem Maße vom Strukturwandel betroffen sind und gleichzeitig über herausragende Potenziale im Bereich erneuerbarer Energien und Wasserstoffproduktion verfügen, ist es entscheidend, frühzeitig an den europäischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen.

Vor diesem Hintergrund richten wir eine hochrangig besetzte Veranstaltung in Brüssel aus. Ziel ist es, sowohl die Perspektiven der Region als auch konkrete Projekte in den politischen Dialog auf EU-Ebene einzubringen.

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Tagung

03. Juni, 2026

Brandenburger Energietag

Der 26. Brandenburger Energietag findet am 3. Juni 2026 an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg statt. Das traditionelle Treffen der Energiewirtschaft und energieinteressierter Unternehmen stellt Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Sektorenkopplung und Digitalisierung für die Energiewende in den Fokus.

Der Brandenburger Energietag wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Brandenburg, der BTU, den Industrie- und Handelskammern sowie dem Cluster Energietechnik der Wirtschaftsförderung Brandenburg organisiert. Interessierte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sind eingeladen, sich zu informieren, auszutauschen und zu vernetzen.

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Forum

31. Mai - 02. Juni 2026

Ostdeutsches Wirtschaftsforum

Die 11. Ausgabe des OWF wird ein geeigneter Zeitpunkt sein, um Bilanz zu ziehen. Die Bundesregierung wird dann seit etwa einem Jahr im Amt sein. Zugleich finden in drei ostdeutschen Bundesländern Landtagswahlen statt. Es ist also Zeit, zurückzublicken, aber auch nach vorne zu schauen. Wie ist die geopolitische Lage? Wie hat sich die Wirtschaft entwickelt? Welche Weichen wurden gestellt und welche Herausforderungen bleiben bestehen? Diese Fragen wollen wir gemeinsam mit unseren Gästen diskutieren.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Resilienz unserer Wirtschaft auch 2026 weiterhin im Fokus der Diskussion stehen wird, insbesondere im Hinblick auf globale Krisen, Lieferketten und Wettbewerbsfähigkeit. Auch die Themen Rüstung und Gesundheit werden beim OWF26 eine Rolle spielen. Daneben werden Energiewende und nachhaltige Transformation, Digitalisierung und Fachkräftesicherung wichtige Schwerpunkte bleiben.

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