Aktuelles

Ostdeutscher Wasserstoffkongress: IWO zeigt Chancen für industrielle Wertschöpfung in Ostdeutschland

Wie kann Ostdeutschland vom globalen Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft wirtschaftlich profitieren und welche Wertschöpfungspotenziale entstehen durch den wachsenden Markt für Wasserstofftechnologien? Diese Frage beleuchtete die Initiative Wasserstoff Ostdeutschland (IWO) mit ihrem Vortrag auf dem ersten Ostdeutschen Wasserstoffkongress (OWK) in Dresden. Als Initiativpartner unterstützte die IWO die Veranstaltung und brachte ihre Perspektive sowohl mit einem Vortrag im Fachprogramm als auch mit einem…

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Studienvorstellung: Wertschöpfungs- und Arbeitsmarktpotenziale der Wasserstoffwirtschaft

Der Hochlauf der strombasierten Wasserstoffwirtschaft eröffnet Ostdeutschland vielfältige Chancen für Wertschöpfung und Arbeitsmarkt. Um diese Potenziale gezielt zu analysieren und sichtbar zu machen, hat die Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland (IWO) das WifOR Institute und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE mit einer umfassenden Studie beauftragt. Sie untersucht die Wertschöpfungs- und Arbeitsmarktpotenziale der Wasserstoffwirtschaft in den neuen Bundesländern.

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IWO bringt ostdeutsche Wasserstoffperspektiven nach Brüssel und wirbt für verlässliche Investitionsbedingungen

In Ostdeutschland entstehen derzeit zahlreiche Wasserstoffprojekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die regulatorischen und politischen Rahmenbedingungen für deren Umsetzung werden jedoch maßgeblich auf europäischer Ebene gestaltet. Vor diesem Hintergrund brachte die Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland e.V. (IWO) am 1. Juli Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, der ostdeutschen Bundesländer sowie aus Industrie und Verwaltung zum IWO Policy…

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Forum

16. September 2026

Studienvorstellung: Wertschöpfungs- und Arbeitsmarktpotenziale der Wasserstoffwirtschaft

Welche Wertschöpfungs- und Arbeitsmarktpotenziale bietet die Wasserstoffwirtschaft für Ostdeutschland? Welche Chancen ergeben sich entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette für Technologieunternehmen, Industrie und Regionen? Und welche Rolle können ostdeutsche Kompetenzen im internationalen Wettbewerb um Elektrolysetechnologien spielen?
Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die von der Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland (IWO) beauftragte Studie zu Wertschöpfungs- und Arbeitsmarktpotenzialen der Wasserstoffwirtschaft, die gemeinsam vom WifOR Institute und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE erstellt wurde.

Im Rahmen der Online-Veranstaltung werden die zentralen Ergebnisse der Studie vorgestellt und eingeordnet. Erfahren Sie aus erster Hand, welche wirtschaftlichen Perspektiven sich für Ostdeutschland aus dem Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft ergeben und welche Bedeutung Forschung und Entwicklung, Komponentenfertigung, Anlagenbau und Technologieexport dabei zukünftig spielen können.

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Tagung

01. Juli 2026

IWO Policy Dialogue in Brussels

Fragen des europäischen Regelwerks – etwa zur Einstufung grünen Wasserstoffs („Renewable Fuels of Non-Biological Origin“), zu Kriterien für IPCEI-Vorhaben oder zur Regulierung von Wasserstoffnetzen – haben unmittelbare Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen und Standortentwicklung. Gerade für die ostdeutschen Bundesländer, die in besonderem Maße vom Strukturwandel betroffen sind und gleichzeitig über herausragende Potenziale im Bereich erneuerbarer Energien und Wasserstoffproduktion verfügen, ist es entscheidend, frühzeitig an den europäischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen.

Vor diesem Hintergrund richten wir eine hochrangig besetzte Veranstaltung in Brüssel aus. Ziel ist es, sowohl die Perspektiven der Region als auch konkrete Projekte in den politischen Dialog auf EU-Ebene einzubringen.

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Tagung

03. Juni, 2026

Brandenburger Energietag

Der 26. Brandenburger Energietag findet am 3. Juni 2026 an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg statt. Das traditionelle Treffen der Energiewirtschaft und energieinteressierter Unternehmen stellt Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Sektorenkopplung und Digitalisierung für die Energiewende in den Fokus.

Der Brandenburger Energietag wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Brandenburg, der BTU, den Industrie- und Handelskammern sowie dem Cluster Energietechnik der Wirtschaftsförderung Brandenburg organisiert. Interessierte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sind eingeladen, sich zu informieren, auszutauschen und zu vernetzen.

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