Ostdeutschland präsentiert sich als Innovationsmotor für eine nachhaltige Wasserstoffwirtschaft auf dem World Hydrogen Summit & Exhibition in Rotterdam

Der Osten Deutschlands verfügt über herausragende Voraussetzungen, um eine führende Rolle im Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft einzunehmen. Doch auf dem Weg zum Nukleus einer deutschen Wasserstoffwirtschaft stehen noch einige wichtige Aufgaben an. Welche das sind und wie sie gelöst werden können, hat IWO-Geschäftsführer Dominik Härle im Panel der Bundeswirtschaftsförderung Germany Trade & Invest (GTAI) auf dem World Hydrogen Summit & Exhibition in Rotterdam aufgezeigt.

Härle betonte in der Diskussion, dass der Erfolg des Wasserstoffstandorts Ostdeutschland insbesondere von drei Faktoren abhängt: dem zügigen Ausbau einer leistungsfähigen Wasserstoff-Infrastruktur, klaren und verlässlichen rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der Sicherung von langfristigen Investitionen.

„Nur wenn diese Voraussetzungen geschaffen werden, können wir den Markthochlauf erfolgreich gestalten und Ostdeutschland als zentralen Standort der nachhaltigen Energiewende positionieren“, so Härle in Rotterdam.

Die Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland bündelt die Kräfte der sechs ostdeutschen Bundesländer, vernetzt Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und treibt gemeinsam mit ihren Partnern die Entwicklung einer wettbewerbsfähigen Wasserstoffwirtschaft voran.

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