
IWO stärkt Rolle Ostdeutschlands bei der Gestaltung der nationalen Wasserstoffwirtschaft
Der Aufbau einer wettbewerbsfähigen Wasserstoffwirtschaft erfordert ein abgestimmtes Vorgehen von Bund, Ländern, Wirtschaft und Wissenschaft. Als gemeinsame Stimme der sechs ostdeutschen Bundesländer setzt sich die Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland (IWO) dafür ein, dass die Stärken der Region gezielt in den nationalen Prozess einfließen.
Bei der 2. Bund-Länder-Konferenz zum Thema Wasserstoff war die IWO gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern ihrer Mitgliedsländer aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aktiv beteiligt.
In den Fachworkshops und Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesministerien brachte die IWO zentrale Anliegen ein: die Schaffung einheitlicher Prozesse und den Aufbau einer leistungsfähigen, länderübergreifenden Infrastruktur. Diese Themen sind entscheidend für den erfolgreichen Markthochlauf und die sichere Verankerung Ostdeutschlands als starker Innovationsstandort.
Die Teilnahme an der Konferenz bot der IWO zudem die Möglichkeit, in den direkten Austausch mit den unterschiedlichen Resorts der Bundesregierung sowie den 16 Bundesländern zu treten und mehr über Best Practices aus anderen Regionen der Bundesrepublik zu erfahren. Damit stärkt die Initiative ihre Rolle als zentraler Knotenpunkt, der regionale Perspektiven bündelt und den Ausbau der Wasserstoffwirtschaft aktiv vorantreibt.
