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IWO bei MSEwasserstoff: Regionale Zusammenarbeit im Fokus

Die Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland (IWO) hat beim digitalen Netzwerktreffen MSEwasserstoff der Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte ihre Arbeit zur Vernetzung der Wasserstoffwirtschaft in Ostdeutschland vorgestellt. Henrike Knopf, Referentin Wasserstoffwirtschaft bei der IWO, erklärte in ihrem Vortrag, wie die länderübergreifende Kooperation und der Austausch von Erfahrungen die regionale Entwicklung voranbringen.

„Mit der IWO bündeln wir die Kräfte aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, um so die Wasserstoffwirtschaft in Ostdeutschland länderübergreifend voranzutreiben“, sagte Knopf. Dabei stehe der gemeinsame Aufbau einer Infrastruktur und die Abstimmung von Prozessen im Vordergrund.

Im Rahmen des digitalen Formats wurden aktuelle Projekte und Herausforderungen besprochen sowie Wege zur Stärkung der Wasserstoff-Wertschöpfungsketten diskutiert. „In Ostdeutschland haben wir viele tolle regionale Initiativen. Sie machen einen wichtigen Job, indem sie die Projekte vor Ort aktiv unterstützen. Von deren Know-How könnten andere Region sehr profitieren. Deshalb bietet IWO die gemeinsame Plattform, um auch die regionalen Initiativen zusammenzubringen“, ergänzte Knopf.

Das Video der Veranstaltung steht Interessierten zur Verfügung, die mehr über die Inhalte und die Diskussionen erfahren möchten.

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